EA Business Hotel Jihlava
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Tourist Tipps
Gotisches Rathaus in Jihlava
Die Geschichte des Rathauses in Jihlava geht auf die Hälfte des 13. Jahrhunderts zurück. Im Nordteil des Gebaüdes hatte seit 1425 die Stadtverwaltung ihren Sitz. Das Rathaus hat eine vielfältige Bauentwicklung durchgemacht. Die Räumlichkeiten sind in der Gegenwart für die Öffentlichkeit zugänglich.
Das Frauentor
Das Frauentor ist ein typisches Wahrzeichen der Stadt und das einzige Tor, das von den fünf mittelalterlichen Stadttoren erhalten blieb. Es wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts bei der Entstehung der Stadt sowie der Stadtbefestigung erbaut. Heutzutage dient das Tor als Aussichtsturm.
Das unterirdische Ganglabyrinth
Die unterirdische Gänge sind ein bedeutendes historisches Baudenkmal der Stadt Jihlava. Sie sind 25 Km lang und nehmen die Fläche von 50 000 m2.
Sie befinden sich fast unter allen Gebaüden im historischen Kern des städtischen Denkmalschutzgebiets.
Kirche des heiligen Ignatius von Loyola
Die Kirche ist nur bei Gottesdiensten auf.
Die Kirche ist ein typischer Frühbarockbau. Sie entstand als eine Kirche des Jesuitenordens in Jahren 1683-1689 und wurde vom italienischen Baumeister Jacopo Brascha erbaut.
Aussichtsturm der Kirche des heiligen Jakobs
Der Turm auf dem Platz Jakubské náměstí ist der Öffentlichkeit zugänglich. Der Nordturm (63 M.), der als Wchtturm diente, wurde am Anfang des 14. Jahrhunderts vollendet. Der Turmumgang befindet sich in der Höhe von 40 M. und bietet eine Aussicht in die breite Umgebung der Stadt.
Die Befestigung der Stadt Jihlava
Die Stadtmauern wurden vor der Mitte des 13.Jahrhunderts, kurz nach der Gründung des Stadt erbaut. Die neugegründete königliche Bergstadt war nicht nur ein bedeutendes Wirtschaftszentrum sondern auch militarisch wichtig.
Der jüdische Friedhof
Ein bedeutendes Denkmal, das an die Existenz der jüdischen Religionsgemeinde erinnert. Der Friedhof wurde 1869 gegründet und nimmt eine Fläche von 8 879 m2 ein. Hier gibt es mehr als 1000 Grabsteine.
Der Bergbaulehrpfad
An der Trasse befinden sich 10 Stationen mit Informationstafeln, die Besucher mit der Geschichte des Bergbaus und Naturschönheiten der Umgebung bekannt machen.
Historisches Zentrum von Telč
Ein architektonisches Juwel ist die Stadt Telč, deren historisches Zentrum zusammen mit dem Renaissanceschloss im Jahre 1992 in die Liste des Weltkulturerbes UNESCO eingetragen wurde. Der romanische Turm von hl.Geist zeugt davon, dass die Stadt um die Mitte des 14. Jahrhunderts an der Stelle einer älteren Ansiedlung entstand.
Třešť
Südlich von Jihlava liegt die Stadt Třešť (Triesch), deren Gründung mit der Entdekung und dem Abbau von Silber in der Region zweifellos im Zusammenhang stand. In der Stadt kann man das Renaissanceschloss, das heute als Hotel dient, und die spätgotische St.Martin-Kirche, die das älteste Baudenkmal der Stadt ist, bewundern.
Die Burg Roštejn
Die unweit gelegene Burg Roštejn, ursprünglich eine Wehrburg mit dem typischen siebenkantigen Turm, wurde in der Renaissancezeit zu einem Jagdschloss umgebaut. In der Burg sind einige Sammlungen des regionalen Museums ausgestellt.
Třebíč - Basilika des hl. Prokopius
Das Denkmalensemble in der Třebíčer Denkmalschutzzone (im jahr 2003 in die Unesko Liste eingetragen) umfasst das ehemalige jüdische Viertel Zámostí, den jüdischen Friedhof im Norden dieses Viertels und die St.-Prokopbasilika, die zum ehemaligen Benediktinerkloster in Třebíč gehört.
Landkarte
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